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Entstehungsgeschichte der Kölschen Mongolen: Im Sommer 1993 heiratete mein Freund Fiddi seine Nashar in Hohot (Innere Mongolei). Da nicht alle seine deutschen Freunde nach Hohot fahren konnten, plante er auch ein Fest in Gummersbach. Es sollten dort zwei Jurten aufgebaut werden. Da wir in Köln seit 1985 versuchen, das mongolische Brauchtum nach zu spielen, waren diese Jurten (Eigenbau) vorhanden. Mein Freund Hans und ich beluden meine Ford-Transit und fuhren im Herbst 1993 nach Gummersbach. Dort bauten wir unsere beiden Jurten auf. Eine als Speisejurte, in der die Speisen und Getränke sowie Tische und Stühle standen. Die zweite Jurte wurde festlich heraus geputzt mit Teppichen an den Wänden und auf dem Boden, eine Feuerstelle in der Mitte durfte auch nicht fehlen.
Dann feierten Mongolen und Deutsche (feucht)-fröhlich miteinander. Kurz vor Mitternacht bat ein Mongole um's Wort. Er bedankte sich, bei Hans und mir, für die viele Arbeit, die wir mit den 2 Jurten hatten und gab uns dann den Namen "Kölsche Mongolen". Somit war der Name "Kölsche Mongolen"
geboren. Hans und ich tragen ihn noch heute mit Stolz, obwohl wir beide
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